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Mittwoch, 5. Juni 2019 19.00 Uhr


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Einblicke ins Arbeitsleben


Im vierwöchigen Industrie/Sozialpraktikum der 11. Klasse erfahren die SchülerInnen in verschiedenen Betrieben sowie ausführlicher theoretischer Vor- und Nachbereitung, wie die moderne Arbeitswelt aussieht.

An mehreren Abenden in der Woche treffen sich die Schüler mit den betreuenden Lehrern in der Schule und reflektieren in der Gruppe ihre Erfahrungen, die sie in ihren Arbeitsbereichen gesammelt haben.

 

Hier einige Fotos vom Praktikum 2011

 

Bericht von zwei Schülern der 11.Klasse 2006

In meinem Praktikum war ich in einem Sterbehospiz, dem Hamburger Hospiz im Helenenstift. Ich habe dort in der Hauswirtschaft gearbeitet. Das heißt, ich habe für die Verpflegung der Gäste (so werden die Bewohner genannt) gesorgt, ihnen Frühstück und Mittagessen gebracht, mal mit ihnen geredet.

Ich habe gelernt, wie wichtig es ist, dass es Hospize gibt, damit jeder Mensch in Würde sterben kann, wie es sich gehört. Denn manche Menschen sind alleine und haben niemanden, der sie in dieser letzten Phase ihres Lebens begleitet und unterstützt. Manchmal sind die Familien auch einfach überfordert mit der Situation, dass jemand, den sie lieben, stirbt.

Für mich war es toll, den Menschen noch eine kleine Freude bereiten zu können, auch wenn die Freude noch so klein war (z. B. nett mit ihnen reden, sie zu ermuntern, ihnen kleine Wünsche zu erfüllen). Dazu beizutragen, dass sie eine schöne letzte Zeit ihres Lebens haben. Ich habe versucht, nach dem Motto „Man kann dem Leben nicht mehr Tage, aber den Tagen mehr Leben schenken“ (dem Motto des Hospizes) zu arbeiten und zu leben während des Praktikums dort.

Zum Schluss kann ich sagen, dass ich einerseits froh bin, dass das Praktikum vorbei ist, denn es war nicht immer ganz einfach, aber andererseits bin ich auch ein bisschen traurig, weil ich dort viele nette Menschen kennen gelernt habe. Ich finde es gut, dass wir ein solches Praktikum machen, denn es gibt uns einen Eindruck in die Berufswelt, in die wir ja alle früher oder später müssen/dürfen/können.

K.E. (S)

Im Rahmen des vierwöchigen Schulpraktikums war ich in dem Büro Clasen Architekten in Poppenbüttel. Dort habe ich Entwürfe für einen Grundschulneubau gezeichnet. Die Pläne dafür habe ich mir selbst ausgedacht und entwickelt. Dabei habe ich sehr viel selbständig und eigenverantwortlich gearbeitet. Zudem habe ich dabei gelernt, mit einem CAD-Programm auf dem PC zu zeichnen.

Ich halte es für sehr wichtig, solch ein Praktikum zu machen, um schon vor dem Schulabgang für ein paar Wochen in das Berufsleben einsteigen zu können.

Außerdem war dieses Praktikum eine gute Möglichkeit, mir den Beruf des Architekten näher anzugucken, um zu wissen, ob er für mich in Frage kommt.

D. V. (S)