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Schule aktuell

Vorträge von Beate Benkhofer und Helmut Eller

12.12.18: Die 4 geistigen oder oberen Sinne:
Hörsinn, Wort- oder Sprachsinn, Gedankensinn, Ichsinn.


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Musik durchzieht die gesamte Schulzeit

 

Schulorchester Je mehr Hörerfahrungen wir als Kind gemacht haben, desto mehr Hörerlebnisse können wir uns beim Heranwachsen bewusst machen. Je größer die Schatztruhe der Hörerlebnisse ist, desto mehr kann man darin später wiederfinden. »Das Kind wird als Musikinstrument geboren«, bemerkt Rudolf Steiner. Jeder, der ein Musikinstrument in Händen hält, kann erahnen, wie viel Arbeit nötig ist, um es spielen zu können. Das Hören ist ein Instrument, an dem wir selber mitgestalten – ein Leben lang. Manche Instrumente werden anfangs so schlecht behandelt, dass sie später nur schwer bespielbar sind; manche werden so gepflegt, dass sie einen großartigen Klang entfalten.

Wenn die Kinder in die Schule kommen, ist das Instrument zwar noch bildbar, aber oft auch schon so behandelt worden, dass es rau klingt, sich gar nicht mehr zeigen will, sich zurückgezogen hat. (Zitat: R. Brass)

So beginnt in der Schule alles mit dem gemeinsamen Singen, in dem jeder Schüler seinen Ton findet. Anfangs im pentatonischen Raum, erweitert sich nach und nach auf den diatonischen Raum und mündet in mehrstimmigen Gesang.

Von der ersten Klasse an lernen die Kinder in der Klassengemeinschaft das Flöten und das Kinderharfenspiel, bevor sie in der dritten Klasse ihr individuelles Instrument wählen, das ab der fünften Klasse seinen Platz im Klassenorchester findet. Die Schüler lernen, sich gegenseitig zuzuhören und auf andere Rücksicht zu nehmen und zugleich ihr Bestes zu geben.

Im Mittelstufenorchester der siebten und der achten Klassen entsteht erstmals ein großer symphonischer Klang.

In der Oberstufe sind die Schüler im Schulchor und viele auch im Schulorchester. Alljährlich gibt es große öffentliche Aufführung nicht nur in im Rahmen der Schule.

 


 

Kinder brauchen Musik

instrumente1Nach den einschlägigen Ergebnissen der Gehirnforschung und der Kriminologie bei den Forschungen der letzten Jahre, wirkt sich aktiver Umgang mit Musik - nicht der Musikkonsum - positiv auf die Entwicklung des Gehirns aus und senkt die Zahl krimineller Delikte.

In diese Richtung äußerte sich am Sonntag (25.1.2010) VBE-Vorstandsmitglied Josef Klein und verwies auf die Erkenntnisse des Gehirnforschers Manfred Spitzer (Univer-sitätsklinikum Ulm) und des Kriminologen Christian Pfeiffer (Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen), die die Forschungsergebnisse jeweils gesondert bereits an den Südbadischen Lehrertagen des VBE vorgetragen hatten.

Quelle