Basar
Basar
In jedem November findet unser Basar statt und wir freuen uns die Schule damit auch der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Auf dem Gelände der Rudolf-Steiner-Schule, der Christopherus Schule und des Kindergartens öffnet der alljährlich stattfindende Basar seine Tore für Jung und Alt der Schulgemeinschaft, aber auch für Ehemalige, für Freunde und für Interessierte.
Zu erwarten ist eine stimmungsvolle, schöne Atmosphäre, Spannung und Aufregung bei den Kleinen, emsiges Basteln und geschäftiges Treiben aller Orten und viele wertvolle Begegnungen. Zum Kauf angeboten werden die unterschiedlichsten Produkte, die das ganze Jahr über von vielen Aktiven der Schulgemeinschaft in liebevoller Arbeit hergestellt werden. Darüber hinaus gibt es auch ein großes Angebot von externen Ausstellern. Da alle Sinne angesprochen werden sollen, fehlt es natürlich auch nicht an kulinarischen Angeboten.
Die zwei aufgeführten Puppenspiele sind jedes Jahr wieder ein Highlight für die ganze Familie. Und natürlich gibt es am Schul-Infostand alles Wissenswerte über unsere Schule zu erfahren.
Der Erlös des Basars kommt unserer Schule zugute und ist ein wichtiges finanzielles Standbein. Hiervon werden Dinge bezahlt oder bezuschusst, die im Etat nicht vorgesehen sind oder die traditionell von den Basarerlösen gezahlt werden. Dieses sind z.B. Erneuerung von Mobiliar, Kauf von Equipment für den Fachunterricht, Pausenspielzeug, Bücher für die Schülerbibliothek, Bepflanzung beim Haupteingang und vieles mehr.
Der Basar wird von dem Basarkreis, welcher vor allem aus Eltern und einem Vertreter des Kollegiums besteht, geplant und ausgerichtet.
Aktuell (Juni 2011)
Traditionelle Projekte werfen Ihre Schatten voraus - noch sind sie von Seiten unserer Bastelgruppe unter Leitung von Dagmar Richter der handwerklichen Art, wir vom Basarkreis lassen unsere Gedanken und Ideen kreisen.
Dabei geht es nicht um das WANN - denn unserer Martinsbasar findet traditionell immer am ersten Samstag nach dem 11. November, dem Martinstag, statt - dieses Jahr also am 12. November - sondern vielmehr um das WIE und WAS. Dabei reicht es unserer Meinung nach nicht, alles aus alter Tradition so weiter zu machen. Das Angebot an Märkten und Veranstaltungen wird immer größer und unüberschaubarer, Werbeplakate dafür allzeit und vielerorts. Unser Basar soll weiter ein Schulfest sein, ein Tag der Begegnung zwischen Jung und Alt, Internen und Externen, Erfahrenen und Neugierigen. Dabei dürfen die Bastel- und Erlebnisstuben für die Kinder natürlich nicht fehlen, ebensowenig die vielfältigen kulinarischen Treffpunkte, das Puppenspiel, die Möglichkeiten, sich über Waldorfschule und Pädagogik zu informieren - soweit also doch noch und wieder Tradition! Aber das macht ja auch das Besondere und Andere unseres Basars aus...
Und dann sind da noch die vielen verschiedenen Verkaufsstände - angefangen von den wunderschönen Dingen, die von unserer Bastelgruppe das ganze Jahr über gefertigt werden bis hin zu vielen externen Anbietern. Hier erweist sich die Auswahl und die Angebots-Gestaltung als immer schwieriger, soll es doch ein breit gefächertes Angebot darstellen, aber auch bestimmten Kriterien an Material, Art und Weise der Verkaufsartikel gerecht werden. Und auch den Verkäufern stehen immer mehr Märkte zur Verfügung um die Waren anzubieten.
Deshalb ist dieses auch als Aufruf gedacht: wer möchte gerne eigene Dinge bei uns verkaufen, weiß jemanden oder hat etwas besonders Schönes gesehen was unseren Basar bereichern kann?
Und wie ist es mit Neuem, Innovativem über das hinaus, was an den oben erwähnten Angeboten im Kleinen geändert wird?
In den vergangenen Jahren hat es immer wieder Initiativen von Waldorfschulen weltweit gegeben, um auf sich als Hilfsprojekt aufmerksam zu machen und zugunsten der Schulen Produkte zu verkaufen. Wir arbeiten daran, in diesem Jahr weiteren Schulen die Möglichkeit zu geben, sich bei uns auf dem Basar zu präsentieren, und haben schon erste Kontakte aufgenommen. Dieses soll dann eine ständige und ausbaufähige Einrichtung werden, die einerseits Gutes tut und anderseits viele interessante Aspekte für unsere Besucher bietet.
Gibt es dazu vielleicht noch Ideen oder Kontakte aus dem Kreis unserer Schulgemeinschaft?
Bei all' diesen Gedanken darf auch nicht in den Hintergrund geraten, dass der Basar mit seinen Erlösen für uns als Schule ein wichtiges finanzielles "Erlebnis" darstellt. Das reicht vom Kauf neuer Möbel für die Klassenräume über Zuschüsse zum Kauf von Musikinstrumenten, Eurythmiekleidung, Sport- oder Werkstattausstattung, um nur einiges zu nennen, bis hin zur Unterstützung unseres Stipendienfonds und eines sozialen Projektes außerhalb unserer Schule.
Weitere Ideen oder Gedanken zum WIE und WAS sind herzlich willkommen!
Für den Basarkreis
Petra Jahncke


