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Italienblog


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Berichte von den Kunstreisen der 12.Klassen 2007 bis 2011

 

„Und, wie war’s?“

„Schön !“

„Habt ihr viel gesehen?“

„Ja“.

„Auch den David von Michelangelo?“

„Ich glaub schon…“

Diesen Dialog zwischen Mutter und Sohn nach einer Italienreise ist natürlich übertrieben und so auch nie vorgekommen, und wird es wohl auch nie, auch nicht in der jetzigen 12. Klasse, aber es gab doch in der Vergangenheit oft Tendenzen, die ähnliche Gespräche vermuten ließen.

Um solchen Gesprächen ein wenig mehr Inhalt zu geben, gehört es für uns schon eine ganze Weile dazu, auf eben dieser Italienreise ein Tagebuch zu führen, das dem Schüler nicht nur beim Berichten helfen, sondern auf der Reise selbst auch zum Reflektieren des Wahrgenommenen beitragen soll, zur eigenen Verarbeitung und Einordnung.

Anlässlich der Kunstreise 2007 haben wir begonnen dieses Tagebuch auf unsere Bergstedter Internetseite zu führen. In jedem folgenden Jahr haben sich Schüler bereit erklärt dieses von unterwegs fortzusetzen. So entstand nach und nach ein gemeinsamen Reisebericht von vielen Klassen. 

„Ja“, wir haben viel gesehen!

M. von Borstel

 

 


 

 

 

 


 

 

 

 

 
 

Das Panorama Klo

Freizeit

Italien 2011

Italien zweites Video

Italien Reise Rückblick auf die ersten 5 Tage

2. Juni 2010 – Zurück in die Heimat



Es ist 11:50h und die gesamte Mannschaft sitzt seit 6.30h im Reisebus, auf dem Rückweg ins geliebte Hamburg.
Nach zwei aufregenden Abschlusstagen (Venedig am Mittwoch, Donnerstag Prien) sind wir nun traurig, dass diese von den meisten seit der 1. Klasse erwartete Reise nun zu Ende ist. Dies ist zwar angesichts unseres mittlerweile chronischen Schlafmangels schlecht auszumachen, da die meisten ratzen wie die Siebenschläfer und sich die sonstige Kommunikation auf das nötigste beschränkt. Allerdings kamen gestern Abend, als uns das Ende der Reise bewusst wurde, doch einige Sentimentalitäten zum Vorschein. Nichtsdestotrotz ist es klar wie Kloßbrühe, dass wir uns auf zuhause freuen, wovon nicht zuletzt unser Kilometer – und Reststundenzählen während der Fahrt zeugt.
Um die Möglichkeit eines Resümees, Erfahrungsberichtes und Fazits nicht dem Montagabend (Berichtselternabend!) vorwegzunehmen, fasse ich mich kurz, indem ich betone, dass diese Reise sicherlich für uns alle einen wahren Schatz an neuen Eindrücken und Erfahrungen barg, den niemand missen möchte.
Zum letzten Mal liebe Grüße an alle treuen (und untreuen) Blogleser, die „mitgefiebert“ und unsere Reise mit dem Herzen begleitet haben – wir werden nun weiterhin schlafen, lesen, Musik hören, einen Film gucken (wenn eine diesbezügliche Entscheidung nicht wieder in der totalen Anarchie endet), intellektuelle Unterhaltungen führen und Kilometer zählen.
Macht es gut, wir haben euch alle lieb
Anja-Katharina R.