Und wieder im Bus…
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- Erstellt am Dienstag, 15. Juni 2010 23:59
Glücklicherweise erstmal nur zwei Stunden.
Der Weg war schnell geschafft und schwupps waren wir in Basel am Tinguely Museum und somit schon wieder im nächsten Land. Nach einem kurzen Warten, da wir überpünktliche Gäste waren, durften wir hinein in das Museum. Der erste Eindruck war prägend, denn schon im Empfangsraum erwartete uns ein großes klapperndes Gestell. Wir setzten uns an den Rand dieses Gestells und lauschten den Worten Wilko‘s, welcher ein Referat über den Künstler der Ausstellung hielt.
Anschließend hatten wir 1,5 Stunden Zeit uns der einzigartigen und sehr interessanten Kunst Tinguely’s zu widmen.
Nach dem Museumsbesuch suchten wir uns an einer Autobahnraststätte einen mehr oder weniger gemütlichen Platz zum Mittagessen. Baguette mit Salami und Gouda stand auf dem Speiseplan.
Nächster Stop:
Herr von Borstel machte die große Ankündigung: „Svea möchte unbedingt baden gehen!“
Es war eine schöne und entspannte Pause, einige schlossen sich Svea beim schwimmen gehen an, andere (die Jungs) versuchten einen Ball in einen umgekippten Mülleimer zu schießen, aber die meisten relaxten auf den Steinen am Wasser um den wunderschönen und weiten Ausblick auf Wasser und Berge zu genießen. Nachdem die letzten abgetrocknet waren und Frau Zowe sich von ihrem neuen Schützling, einem jungen Vögelchen, getrennt hatte, stiegen wir zurück in den Bus und fuhren Richtung Italien.
Über die Fahrt ist nicht so viel zu sagen, wir fuhren durch einen seeehr langen Tunnel (16 km lang), in welchem Thyra große Platzangst bekam und bewunderten die atemberaubend schöne Berglandschaft.
Um 18.30 Uhr kamen wir in Como an.
Die Zimmeraufteilung ist… sagen wir mal – sehr strikt.
Die Jungs unten – über der Tür deutlich durch ein Schild zu erkennen –, die Mädchen oben. Jeweils nur ein Schlafsaal pro Geschlecht.
Wir wurden jedoch durch ein sehr reiches Essen verwöhnt, nach welchem sich sogar einige Jungs verdächtig schwanger fühlten. Pasta Bolognese als Vorspeise, Kartoffeln mit Fleisch als Hauptgang und Melone als runder Abschluss.
Eben wurde die schwüle Luft, welche hier heute geherrscht hat durch einen kräftigen Regenschauer entspannt.
Sophia

