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Hinfahrt bei 35 Grad

Mit einem Angemessenen großen Abschiedskomitee, welches aus Eltern und der 13.Klasse bestand, die (unsertwegen) auf dem Schulegelände gezeltet hatten, begaben wir uns auf eine 13 – stündige Busfahrt nach Prien am Chiemsee. In diesem ließ sich wunderbar „duschen”, anschließend begaben wir uns auf den Weg zurück zur Waldorfschule, die uns als Schlafquartier diente.
Bei den meisten war der Abend bereits ausgeklungen, andere machten es sich auf einem Balkon bequem und führten Gespräche über Weltrumschrott bzw. Sternschnuppen und die
charakteristischen Unterschiede der auf Herren- bzw. Damentoiletten stattfindenden Gespräche.
Nach einer für die meisten, sehr erholsamen Nacht unter Weltraumschrott bzw. Sternschnuppen ging die Reise weiter nach Mira. Wir besichtigten unterwegs die Arena in Verona und die Villa Pisani. Dies gestaltete sich unbeschreiblich….. (Bei lebendigem Leib gedünstet zu werden ist wahrhaftig unbeschreiblich)
Gegen Ende des zweiten Tages unserer Kunstreise erreichten wir Mira dessen Einwohnerzahl sich mit unserer Ankunft zu verdoppel schien.
Unser Fazit: Viel zu heiß, viel zu Mückig – aber trotzdem geil!

Carlotta/Jakob