ROM, EIN FEUCHTES VERGNÜGEN
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- Erstellt am Sonntag, 03. Juni 2007 23:35
Mitten in der Nacht, um viertel nach fünf klingelt auf einmal ein Wecker….
Das ist doch jetzt ein blöder Scherz, es ist noch dunkel draußen…
Wer hat denn hier den blöden Wecker gestellt!?
Ach ja wir fahren ja nach Rom.
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Da Rom vier Stunden Busfahrt entfernt liegt, mussten wir früh los. Nach einem „Frühstück“ ging es den Berg noch im Dusteren hinunter. Nach vier Stunden „Bus-dösung“ in unserem zweiten Home kamen wir an.
Ein Glück schien die Sonne nicht, sondern es regnete. Aber zum Glück gab es genügendnd südländische „Geschäftsleute“, die versuchten – wir noch im Bus – uns gleich einen zweitenen Regenschirm zu verkaufen.
Ab ins Kolosseum (Referat Kristina). Groß aber nicht so groß wie man es sich vorgestellt hatte.
Regen, Regen, Regen …
Wir gingen über die Via Sacra (heilige Straße) zum Forum Romanum, wo wir schöne, feuchte Referate zu hören bekamen. Es war ein komisches Gefühl sich vorzustellen, dass vor langer Zeit, dieser Ort das Zentrum der Welt war. Durch die Überreste der prächtigen Gebäude, konnten wir uns in etwa vorstellen welch ein gewaltiger Ort das Forum Roman gewesen sein musste. Nach einer Mittagspause, machten wir uns auf den Weg zu „Ratze“. Als wir am Petersdom ankamen, es regnete Gott sei Dank nicht mehr so stark, sahen wir eine Flut von Regenschirmen und Touristen. Die Schlange von Leuten, die in den Petersdom wollten war gewaltig. Kaum vorzustellen, dass bei diesem Wetter so viele Menschen diese Strapaze auf sich nahmen. Man hätte mindestens zwei Stunden anstehen müssen, um erst einmal zu den Sicherheitskontrtollen zu gelangen. So entschieden wir uns den Petersdom nur von Außen zu betrachten. So riefen wir nach dem Referat (Ilona) über den Petersdom Michi an und führen zurück nach Talla. Vorher machten wir noch im Super-Turbo-Mega-Markt in Arezzo halt. In diesem Laden bekommt man alles: von Versicherungen über Motoröl bis hin zu Toilettenpapier, einfach alles. Man kann an ca. 40 Kassen bezahlen (Da fällt die wähl nicht immer sehr leicht). Nachdem wir uns für den Abend und die weiteren Tage eingedeckt hatten, ging es zurück auf die „Alm“ zu Giovanni.
Wir grüßen natürlich erstmal die Zurückgebliebenen in Sülfeld, Lemsahl und der Fettstraße….

