EINE DORFKIRCHE BEI BLITZ UND DONNER
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- Erstellt am Sonntag, 27. Mai 2007 17:29
Heute stand nur ein kleiner Ausflug auf dem “Terminplan”, da nach gestrigem Reinfeiern in Uwe Brinkmanns Geburtstag, nun ja, nich allzu viel
erwartet wurde und zu erwarten war und das Frühstück erst zwischen 9:30 und 10:30 statt fand. Anschließend machten wir uns alle wieder an den Abstieg
in Richtung Bus. Gegen Mittag erreichten wir das kleine Dorf Gropina am Fuß des Pratomagno (Gebirgszug). Wir schauten uns eine uralte (8. Jahrhundert) Kirche an, die mitten im Dorf lag und über die Sascha ein Referat hielt. Alle waren von der Ruhe und Schlichtheit dieser kleinen, dunklen Kirche beeindruckt. Wir sangen in der Kirche und verteilten uns anschließend zum zeichnen drinnen und draußen. Zu Michis (Busfahrer) Erstaunen verbrachten wir fast zwei Stunden bei der Kirche, was bisher so nicht üblich war. Kurz vor unserem Aufbruch erstreckte sich am Himmel ein bilderbuchreifes Wolkenpanorama, gefolgt von Sturzregen, Blitz und Donner. Dieser Wetterumbruch veranlasste uns den Berg recht plötzlich und unfreiwillig zu verlassen. Wir joggen recht schenll nach unten und flüchteten in den trockenen Bus.
Beim Aufstieg zu Giovanni regnete es zwar nicht mehr aber man hatte das Gefühl durch den Regenwald zu krakseln. Alles triefte, tropfte, damfte und alle ärgerten sich, daSs die zum trocknen aufgehängte Wäsche nun wieder nass war. Und das sollte auch nicht das letzte mal sein…

