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Die 12. Klasse hatte sich ursprünglich für ein anderes Theaterstück entschieden, was aber, nachdem es alle gelesen hatten, besonders aufgrund der Sprache von allen einstimmig verworfen wurde. So kam es direkt vor den Sommerferien zur Wahl von „Homo Empathicus“ von Rebekka Kricheldorf, einer Utopie mit ungewohnter Post-Gender-Sprache. Die Rollenverteilung

wurde von Schüler*innen übernommen. Anders als man es aus der Vergangenheit kannte, wurde die Regie (Hans-Jörg Frey) von den mitwirkenden Schüler*innen hinterfragt und mitgestaltet – eine neue Erfahrung für die Klassenbetreuer*innen. Besonders lobenswert zu erwähnen ist die Selbstständigkeit und die Tatkraft der verschiedenen Schülerarbeitsgruppen (PR, Requisite, Maskenbild, Bühnenbau, Musik, Kostüm), die sehr gut im Hintergrund gearbeitet haben! Und obwohl es für die Unter- und Mittelstufe thematisch ungeeignet bzw. schwer verständlich war, wirkte es sich doch ein paar Tage lang hörbar auf die Alltagssprache aus und machte dem älteren Publikum bewusst, wie sehr Worte das Denken und den Umgang miteinander beeinflussen können. Hut ab vor dieser Leistung!

In Kürze soll hier ein Bericht der Schüler*innen erscheinen.

Bilder: ©LF

Anschrift

Rudolf-Steiner-Schule Hamburg-Bergstedt
Bergstedter Chausee 207
22395 Hamburg

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