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Unterstufe

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Wer Freude am Lernen hat, seiner eigenen Neugier folgen kann, lernt besser. Wer Wissen erwirbt, indem er selbst Erfahrungen macht, begreift nachhaltiger. Wer frühzeitig lernt, sich und sein Wissen darzustellen, wird selbstbewusster.
 

Ein ausgeglichener Lehrplan

Künstlerische, handwerkliche und kognitive Fächer werden gleich stark behandelt. Der Stoff richtet sich nach Alter und Entwicklungsstand der Kinder. Sitzenbleiben gibt es natürlich nicht. Dadurch reift Ihr Kind zur Persönlichkeit – frei, ohne Stress und Angst.

Die Entwicklung aller Sinne

Um sich als Kind den Aufgaben in einer Schulklasse stellen zu können, ist eine Entwicklung bestimmter körperlicher Fähigkeiten und eine Ausreifung der Sinne eine unabdingbare Voraussetzung. So stellt sich in der Unterstufe immer stärker die pädagogische Aufgabe in den Vordergrund, die kindliche Bewegungs- und Sinnesentwicklung in den Unterricht einzubeziehen.
 

Die Vielfalt der Kindheit

Insgesamt gesehen bietet dieses Konzept die Chance, der Vielfalt der heutigen kindlichen Individualitäten gerecht werden zu können: Es richtet sich an die Kinder unserer Zeit.

Das bewegte Klassenzimmer (Bochumer Modell)

In der 1., 2. und 3. Klasse stehen keine Tische, sondern Sitzbänke. Die Kinder ordnen sie für Erzählungen und Spiele verschieden an. Für das Schreiben werden die Bänke zu Tischen und die Kinder sitzen auf Kissen. Der Vorteil: Ihr Kind bewegt sich mehr und tut etwas für seine Gesundheit.

Bildhaftes Unterrichten

Ein besonderes Ziel unserer Waldorfpädagogik ist das bildhafte Unterrichten. So werden zum Beispiel die Buchstaben in der ersten Klasse anhand von Bildern eingeführt, die sich aus Märchen und Geschichten ableiten.

Der Epochenunterricht - die Chance der Vertiefung

Die Klassenlehrer*innen begleiten ihre Klasse durch die ersten 8 Jahre, und unterrichten sie jeden Tag in den ersten beiden Schulstunden (Hauptunterricht). In diesen Stunden werden die Grundlagen in den Fächern Rechnen, Formenzeichnen, Schreiben und Lesen vermittelt, immer anhand von sachkundlichen und menschenkundlichen Themen (z.B. Bienen, Handwerker, Heimatkunde) vermittelt.

Dabei steht jedes Fach mehrere Wochen intensiv im Vordergrund. Das hilft Ihrem Kind, sich kontinuierlich in ein Fach zu vertiefen. Später kommen unter anderem Sachkunde, Sprachlehre, Heimatkunde und Tierkunde dazu.

Erdverbundenheit und eigene Tüchtigkeit - Epochenbeispiele

Das Bestreben den Kindern die eigene Lebenswelt nah zu bringen zeigt sich am deutlichsten in der dritten Klasse.

In den Epochen Ackerbau, Handwerk und Hausbau lernen sie mit Kopf, Herz und Hand sich zu beheimaten. Diese Erfahrung von Selbstwirksamkeit verleiht ihrem Lernen Sinnhaftigkeit.

 

Früh übt sich: zwei Fremdsprachen ab 1. Klasse

Englisch und Französisch lernt Ihr Kind ab der ersten Klasse. Zunächst durch Lieder, Spiele und kleine Gesprächsübungen. Später folgen Grammatik und Schreiben. Dadurch lernt Ihr Kind Fremdsprachen so selbstverständlich wie seine Muttersprache.

Fachunterricht für alle Sinne

Desweiteren bieten Fachlehrer*innen folgende Unterrichte an: Musik, Handarbeit, Religion, Eurythmie, und Turnen (bzw. Spielturnen).
 

Individuelle Textzeugnisse - Lernentwicklungsgespräche

Sie erhalten ein ausführliches und individuelles Textzeugnis und sind zu einem Gespräch eingeladen. Beurteilt werden die Fachkompetenz, Lernkompetenz und die Sozialkompetenz. In allen Klassenstufen finden ergänzend Lernentwicklungsgespräche statt. So sehen Sie anschaulich die Fortschritte Ihres Kindes.

Gut informiert - Elternabende

In der Unterstufe gibt Ihnen die Lehrkraft die Auskunft über Unterrichtsinhalte und Sozialleben. In der Regel werden Sie pro Jahr zu ca. fünf Elternabenden eingeladen. Die Lehrer*innen führen mit Ihnen die Lernentwicklungsgespräche und schreiben die Zeugnisse. Dadurch sind Sie durchgehend gut informiert.

Die Unterrichtszeiten

Im Rahmen der verlässlichen Halbtagsschule (VHGS) beginnt der Unterricht jeden Morgen um 8.00 Uhr und endet um 13.00 Uhr. 

 

Wer Freude am Lernen hat, seiner eigenen Neugier folgen kann, lernt besser.

Wer Wissen erwirbt, indem er selbst Erfahrungen macht, begreift nachhaltiger.

Wer frühzeitig lernt, sich und sein Wissen darzustellen, wird selbstbewusster.

 

 
 
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