Vom 11. - 19. September 2026 feiern wir eine ganz besondere Festwoche zum 50-jährigen Bestehen unserer Schule, zu der die ganze Schulgemeinschaft und insbesondere Ehemalige Schülerinnen und Schüler herzlich eingeladen sind! Neben Vorträgen, der Teilnahme an einer Monatsfeier und Möglichkeiten zum Wiedersehen und Austausch soll es auch Raum geben, um Geschichten zu teilen. Die Idee ist, dass Ehemalige den jetzigen Schülerinnen und Schülern im Rahmen einer Schulstunde von ihren persönlichen Wegen, Erfahrungen und Erlebnissen während und nach der Schulzeit berichten.*
Das genaue Programm der Festwoche ist derzeit noch in Planung, weitere Informationen hierzu werden hier veröffentlicht.
Herzliche Grüße, für den Jubiläumskreis, Peter Benkhofer
*Meldet euch gerne unter
Das Aschekind
Aufführung der 6. Klasse am 27. und 28. Mai jeweils um 16:00 in der Rudolf-Steiner-Schule.
Die 12. Klasse lädt zu einer ganz besonderen Aufführung ein:
Am Donnerstag, den 07. Mai 2026 um 19:00 werden die Schülerinnen und Schüler der 12. Klasse in der Aula ihre Eurythmie Soli präsentieren. Jede/r hat ein eigenes Gedicht ausgewählt und über mehr als ein halbes Jahr daran gearbeitet - von den ersten Zeilen bis zu einer fertigen künstlerischen Gestaltung. An diesem Abend werde Sie die Ergebnisse dieser intensiven Arbeit auf der Bühne erleben können.
Es wird ein ganz besonderer und stimmungsvoller Abschlussabend, den die Schülerinnen und Schüler mit viel Engagement vorbereitet haben. Für die jungen Erwachsenen ist dieser Auftritt ein sehr wichtiger Moment.
Die 12. Klasse freut sich sehr auf Ihr Kommen!
"In einem herzlichen Satz ist genügend Wärme für drei Winter.“
(Laotse)
Mit nur einem Satz gelingt es uns nicht ganz, Sie herzlich zum Pädagogischen Tag
am 18. April einzuladen. Und doch steckt in diesem Zitat so viel Passendes:
Wir konnten in diesem Jahr einen wunderbaren Winter erleben, mit Schnee, der
länger als einen Tag liegen blieb und uns und den Kindern so viele winterliche und
herrliche Erlebnisse verschaffte. Nun folgt der Frühling und mit ihm spüren wir die
Wärme, welche die Sonnenkraft uns in dieser Jahreszeit zunehmend schenkt. Und
damit ist auch schon unser Thema gefunden.
Wir laden Sie recht herzlich ein, mit uns die Wärmequellen in uns, in der
Waldorfpädagogik und der anthroposophischen Medizin, in unserem Alltag und in
unseren Begegnungen zu suchen, bewusst werden zu lassen und sie für uns zu
ergreifen.
Am Sonnabend, den 18. April ist es soweit. An diesem Tag wollen wir gern in
der Zeit von 9.00 -13.00 Uhr in verschiedenen Workshops und Impulsvorträgen
mit Ihnen auf die Suche und in ein gemeinsames Erleben gehen, wie Wärme
wirkt.
Wir freuen uns auf Sie!
Selbstverständlich werden wir eine Kinderbetreuung anbieten, damit möglichst viele Eltern am Pädagogischen Tag teilnehmen können.
Zeitnah werden wir in einer Elternmail und im nachfolgendem Schulgeflüster die Workshops (u.a. äußere Anwendungen mit Therapeutinnen) und den entsprechenden Anmeldelink bekanntgeben.
Wir verbleiben mit wärmenden Grüßen
Das Vorbereitungsteam
R. Schultz, S. Matthews-Ebersbach und C. Korten


„Du wirst den Apfel schießen von dem Kopf
Des Kindes. Ich begehr‘s und will’s.“
Schweiz, 14. Jahrhundert. Das Volk von Uri, Schwyz und Unterwalden wird vom Habsburgischen Kaiser und dessen Vögten gewaltsam unterdrückt. Zum Höhepunkt kommt es, als einer der Vögte seinen Hut in Altdorf aufstellen lässt, um den Gehorsam der Schweizer zu erzwingen. Der Jäger Wilhelm Tell beugt sich nicht und es folgt der grausame Befehl, mit der Armbrust auf das eigene Kind zu zielen. Doch wie geht es weiter? – Wir laden Sie herzlich ein zu unserem Klassenspiel „Wilhelm Tell“ von Friedrich Schiller. Erleben Sie, wie die drei Kantone sich verbünden und ihre Freiheit erlangen.
- die 8. Klasse –
Die 8 Wochen Probenzeit sind wie im Flug vergangen. Die Bühne ist gebaut, die Kostüm sind erstellt, der Text sitzt und die Klasse ist bereit für ihren großen Auftritt! "Nachtasyl" von Maxim Gorki, zu sehen am 21. und 22. November um 20 Uhr in der Aula.
Wenn die Abendkälte und die Dunkelheit einziehen, entzünden wieder unzählige Kinder kleine Laternen und ziehen singend durch die Straßen. Es ist St. Martin. Sein Mantel, den er mit dem Bettler teilt, wird zum Symbol der Wärme, der Fürsorge und des Lichtes.
In der Dunkelheit leuchten Lichter wie kleine Sterne auf dem Weg, und jeder gemeinsame Schritt erinnert daran, dass Wärme nicht nur physisch, sondern auch menschlich ist: ein offenes Ohr, eine helfende Hand. Wir spüren, wie wichtig Gemeinschaft ist. Die Laternen zeigen uns den Weg.
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